Unter Druck


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Canon ImagePrograf 1000 mit A3-Ausdruck, Königs Wusterhausen/D                    ©Stefan Anker

Ich weiß: Man soll kein Bild von einem Bild machen. Aber dieses Bild hier ist mein Bild (das von gestern im Blog), und darum ist es okay. Außerdem soll man natürlich keine Werbung machen, es sei denn, man bekommt richtig viel Geld dafür. Aber auch hier will ich eine Ausnahme machen und erzählen, warum ich gut 2000 Euro für einen Drucker ausgegeben habe.

Huh, bevor jetzt die Experten unter den Lesern aufmerken und sagen, dass der neue A2-Drucker von Canon doch „nur“ 1300 Euro kostet: Ja, das stimmt. Aber ich habe noch einen Satz Tinte und haufenweise Papier dazu genommen, und deswegen spreche ich eigentlich auch nicht mehr vom Geldausgeben, sondern nenne es viel lieber eine Investition. Das klingt geschäftsmäßiger, und ich bilde mir ein, es tut dann nicht mehr so weh.

Meinen Drucker stelle ich heute vor, weil das Bild von gestern so eine positive Resonanz bekommen hat. Und da dachte ich, vielleicht enthülle ich an dieser Stelle schon mal, dass ich demnächst auch hochwertige Drucke meiner besten Bilder verkaufen will. In matt, seidenmatt und hochglänzend, randlos oder mit Rand, signiert oder unsigniert (eventuell limitiert?), in A4, A3, A3+ und A2. (Wer A3+ nicht kennt: 33×48 cm statt 29×42 cm wie bei A3, sieht toll aus,  die Sache mit den Bilderrahmen ist aber schwieriger.)

Es geht noch nicht los damit, und wenn es los geht, dann gibt es auch eine etwas stärkere Werbe-Breitseite als diesen Blogpost hier, aber ich habe jetzt schon mal eine ganze Reihe großformatiger Ausdrucke gemacht. Nicht nur zur Probe, sondern auch, um mich Ende August bei der Oldtimer-Veranstaltung 24 Tours du Pont in Potsdam als Auto-Fotograf zu präsentieren. Ich bekomme dort einen Stand von vier mal vier Metern, so richtig im Zentrum des Geschehens, und dort will ich mit den Besitzern schöner Autos ins Gespräch kommen, um am Ende Porträtsitzungen mit ihren Boliden machen zu können.

Die A2-Ausdrucke sollen Aufmerksamkeit erregen, und am Ende gebe ich den Interessenten ein schönes Bild in 10×15 cm mit, auf dessen Rückseite meine Kontaktdaten stehen und natürlich auch der Link zu meinen Auto-Fotos: www.stefananker.com/autos.

Auch wenn ich die Möglichkeiten im Netz sehr genieße, bin ich eigentlich ein alter Zeitungsmensch: Ich glaube nach wie vor an das Gedruckte, vor allem an das gedruckte Foto. Deswegen habe ich mir gedacht, dass ich aus meinen A2-A3-A4-Formaten mehr mache als nur Werbematerial in eigener Sache.

Spätestens zum Weihnachtsgeschäft will ich auf dem Markt sein. Bis dahin muss ich ein paar wirklich gute Fotos aussuchen (man darf das nicht inflationieren), eine belastbare Preisgestaltung finden und vor allem das Transportproblem lösen. A4-Bögen kann man noch einigermaßen gut verschicken, aber A3 oder gar A2? Man darf die Drucke leider nicht rollen, ohne dass die Beschichtung des Papiers Schaden nimmt, also brauche ich eine gute Idee für eine feste Verpackung, die weder im Einkauf noch im Versand ein Vermögen kostet.

Tipps, die mich der Lösung näher bringen, werden dankend angenommen – und bei besonders guter Laune auch mit kostenlosen A2-Ausdrucken entgolten.

Nur der Rechtsweg darf natürlich nicht mitmachen, denn der ist mal wieder ausgeschlossen. 

Persönlicher Kontakt: 0171/8323 565
mail@stefananker.com

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