In der Werkstatt mit Lina van de Mars


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Lina van de Mars, Berlin/D                    ©Stefan Anker

Ist es nicht immer schön, wenn man Leute trifft, die anders sind, als man denkt? Okay, wie Lina van de Mars so sein könnte, weiß man seit der Sendung „Der Checker“, aber normalerweise würde man von einer 37-jährigen Frau kaum erwarten, dass sie mit einem alten Jeep Cherokee in die Werkstatt rollt und sich an den Wechsel von Bremsscheiben und -belägen macht. Aber Lina ist eben tatsächlich Kfz-Mechanikerin (und Mechatronikerin noch dazu), und sie schraubt darum wirklich selbst. Obwohl das Foto eigentlich das Gegenteil nahelegt.

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Es lebe der Fiat 500!


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Fiat 500, Siena/I                    ©Stefan Anker

Ich muss heute noch einmal mit Siena kommen. Den Fiat 500 hätte ich natürlich auch in jedem anderen italienischen Ort so finden können, aber wir haben nun mal heute Morgen noch einen letzten Spaziergang durch Siena gemacht, bevor der Zug nach Florenz fuhr. Und als der Frühnebel sich so langsam lichtete, da kam plötzlich diese ikonische Szene zum Vorschein: Die Tür, das Auto, der blätternde Anstrich – da muss man als Fotograf nicht mehr viel machen außer abdrücken. Nur auf eine Sache ist in solchen Fällen unbedingt zu achten.

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Lichtkante


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McLaren-Modellautos – fast wie echt, Königs Wusterhausen/D                    ©Stefan Anker

Im Autodesign dreht sich alles um Proportionen, und das zweitwichtigste sind saubere Lichtkanten. Die Designer sind immer sehr stolz, wenn es keine unkontrollierten Reflektionen auf dem Lack gibt, sondern stattdessen das Licht die entscheidenden Karosserielinien betont. Je luxuriöser oder sportlicher ein Auto ist, umso wichtiger. In der Autofotografie tut man gut daran, die Ideen der Designer nachzuvollziehen und mit dem eingesetzten Licht genau die Kanten und Linien herauszuarbeiten, um die es geht. Nicht immer hat man zwei Traumwagen zur Verfügung, aber zum Üben tut es auch etwas anderes.

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