Wirklich unwirklich


Feldweg, Wiese, Wald, Himmel, Landschaft
Feldweg, Königs Wusterhausen/D                    ©Stefan Anker

Wie es aussieht, befinde ich mich gerade in meiner lapidaren Phase. Aber die Wahrheit ist, dass ich momentan nicht viel herumkomme und einige Büroarbeit zu erledigen ist, weshalb ich für mein Projekt 366 auf die nähere Umgebung zugreifen muss. Und wenn ich mit der Kamera schon Notizen aus der Provinz mache,  dann versuche ich auch, eine ganz ausgeruhte Leere in den Bildern zu erzeugen. Allerdings gern gepaart mit einer Stimmung, die im Original nicht vorhanden ist.

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Eine Frage des Aufwands


Wiesenblume, Rasen, Garten, grün, Abendsonne
Wiesenblume, krumm gewachsen, Königs Wusterhausen/D                    ©Stefan Anker

Meine Mutter sagt oft: „Bet’n scheef hett Gott leev“. Das ist plattdeutsch, und wörtlich bedeutet es: „Bisschen schief hat Gott lieb.“Frei übersetzt also: Nicht so schlimm, wenn irgend etwas nicht ganz der Norm entspricht. Bei der EU hätte meine Mutter also niemals arbeiten können. Und wenn ich ehrlich bin: als Fotografin möglicherweise auch nicht.

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Reiter werden ja immer gebraucht


Pferd, Koppel, Fuchs, Abend
Pferdeporträt auf einer Koppel in Brandenburg, Dolgenbrodt/D                    ©Stefan Anker

Darf man in einem Foto-Blog über Motivationskrisen schreiben? Noch dazu, wenn man selbst der Fotograf ist, der die ganze Sache am Laufen hält? Ich hatte befürchtet, dass dieser Tag kommt, darum gab es schon eine Art Plan B. Am Ende hat mich aber nur eine Weisheit von Loriot gerettet.

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