
Es gibt ja ein paar Traumjobs im Leben, und dieser Mann sieht nicht nur so aus, als hätte er so einen Beruf – er hat ihn wirklich: Andreas Stadlbauer aus Salzburg leitet das Unternehmen, das für absolute Traumprodukte zuständig ist.

Es gibt ja ein paar Traumjobs im Leben, und dieser Mann sieht nicht nur so aus, als hätte er so einen Beruf – er hat ihn wirklich: Andreas Stadlbauer aus Salzburg leitet das Unternehmen, das für absolute Traumprodukte zuständig ist.

Ich darf hier mal persönlich werden, also persönlicher als sonst – und meinen Enkel vorstellen, der zum Zeitpunkt der Aufnahme exakt 22 Stunden und zwölf Minuten alt war, also so was von neugeboren, das glaubt man ja nicht. Meine Frau und ich hatten einen sehr beeindruckenden Nachmittag, und es gab natürlich ein schönes kleines Privat-Shooting mit dem Kleinen und seinen Eltern. Ich bin froh und stolz, Bilder vom ersten Lebenstag meines Enkels zu haben.
Im übrigen bin ich ab sofort auch nicht mehr der Meinung, dass alle Babies gleich aussehen 😉

Ja, man ahnt es, ich bin immer noch im selben Hotelzimmer. Eigentlich verbiete ich mir zwei ähnliche Bilder nacheinander, aber heute werde ich den ganzen Tag in einer Fortbildungsveranstaltung bei Mannheim sein, und am Ort des Geschehens gibt es kein ordentliches WLAN. Da ich danach sechs Stunden Autofahrt vor mir habe, gehe ich heute auf Nummer sicher und poste ein weiteres Hotelzimmerbild, dieses Mal ist es die Armatur in der Dusche. Wenn ich mehr Zeit gehabt hätte, hätte ich vielleicht noch etwas Wichtiges herausgefunden.

Perfekt hergerichtet und blitzblank sauber – so hat mich heute mein Hotelzimmer empfangen. Und obwohl ich das natürlich gut fand (wer will schon ein schmuddeliges Zimmer?), habe ich überlegt, ob es nicht auch eine dunkle Seite hinter dieser feinen Fassade gibt.

Manche Dinge hält man ja nicht für möglich, bis man sie selbst sieht. Ich bin heute durch meinen Wohnort Königs Wusterhausen gelaufen, um vielleicht mal wieder jemanden für ein Foto anzusprechen, aber dann kam ich am Geschäft von Optiker Krüger vorbei und dachte: Wow.

Ich habe natürlich keinen Urlaub, aber ich wollte heute nicht schon wieder ein Bild vom neuen Mercedes einstellen. Also habe ich ein paar Minuten am Praca do Comercio in Lissabon verbracht – ehrlich gesagt, weiß ich nicht, was dieser Platz bedeutet, aber er sieht irgendwie bedeutend aus. Und viele Lissabon-Besucher werden hier sicher ihre Kameras zücken, um ein Bild zu machen, das dann mutmaßlich oft langweilig aussieht. daher plädiere ich für dreierlei.

Wieder mal ein Auto, aber dieses Mal nicht 1:43 wie vorgestern, sondern 1:1. Ich bin in Portugal, um die neue Mercedes E-Klasse testzufahren, und auf dem Weg zum Cabo da Roca, dem westlichsten Punkt des europäischen Festlandes, habe ich ein Autoporträt vor eben diesem Kap gemacht. Die Sonne stand nicht ganz optimal, aber man kann sich das an solchen Präsentationsterminen kaum aussuchen.

Da musste ich 53 Jahre alt werden, um zum ersten Mal in meinem Leben eine Haubenmeise zu sehen. Wahrscheinlich flattert die in jedem zweiten Garten herum, aber ich gucke halt nicht so genau hin. Jedenfalls sieht dieser kleine Vogel doch recht putzig aus (auch recht modern: Get-up-Look), und ich musste nur fünf Minuten still auf der Terrasse sitzen, bis er den Strauch gegenüber ansteuerte und freundlicherweise einen Zweig fast genau auf meiner Augenhöhe besetzte. Wenn man mit der Kamera auf Vogeljagd ist, freut man sich außer über Jagdglück über zweierlei.

Im Autodesign dreht sich alles um Proportionen, und das zweitwichtigste sind saubere Lichtkanten. Die Designer sind immer sehr stolz, wenn es keine unkontrollierten Reflektionen auf dem Lack gibt, sondern stattdessen das Licht die entscheidenden Karosserielinien betont. Je luxuriöser oder sportlicher ein Auto ist, umso wichtiger. In der Autofotografie tut man gut daran, die Ideen der Designer nachzuvollziehen und mit dem eingesetzten Licht genau die Kanten und Linien herauszuarbeiten, um die es geht. Nicht immer hat man zwei Traumwagen zur Verfügung, aber zum Üben tut es auch etwas anderes.